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30.09.2017: Auf der Seethalbahn

UrsprĂŒnglich von einer englischen Bahngesellschaft erbaut und ab 1894 von der Schweizerischen Seethalbahn-Gesellschaft (STB) betrieben, zeichnete sich die Bahn durch bedeutende Innovationenaus. Bereits ab 1894 wurden vierachsige Grossraumwagen beschafft und ab 1903 setzte die STB von der Schweizerischen Speisewagengesellschaft betriebene Buffetwagen ein. Herausragende Neuerung war aber 1910 die frĂŒhe Elektrifizierung der Strecke mit Einphasenwechselstrom mit 5‘500 Volt und 25 Hertz. Lange wehrte sich die Bahngesellschaft gegen die Verstaatlichung, doch 1922 wurde die lukrative Gesellschaft durch die SBB ĂŒbernommen. Der SBB-Betrieb bedeutete das Ende fĂŒr viele fortschrittliche Entwicklungen. Die SchnellzĂŒge verschwanden ebenso wie die Grossraumwagen, die durch Zwei- und Dreiachser ersetzt wurden. Die Seetalbahn geriet zu einer SBB-Nebenbahn und fĂŒhrte innerhalb der Bundesbahn lange ein Schattendasein. Heute gehört die Seetalbahn zum Netz der S-Bahn Luzern. Wo Ende des 19. Jahrhunderts Dampflokomotiven fuhren, verkehren heute auf dem verbliebenen Streckenabschnitt elektrische Gelenktriebwagen der Serie RABe 520 mit schmaleren WagenkĂ€sten gegenĂŒber vergleichbaren Fahrzeugen der SBB.

Unsere Exkursion beginnen wir in Hochdorf, wo der Extrazug mit drei Wagen und dem Krokodil De 6/6 15301 auf unsere GĂ€ste wartet. Die Fahrt fĂŒhrt nach Luzern und zurĂŒck nach Hochdorf. Im 1910 als Shedbau von der STB erbauten und mit Hilfe der kantonalen Denkmalpflege 2011 renovierten DepotgebĂ€ude wird uns ein feines Mittagessen gereicht. Am Nachmittag fahren wir mit einem historischen Bus weiter entlang der Linie nach Lenzburg. Dabei reisen wir auch zu den ein- und umgestellten Strecken nach BeromĂŒnster und Wildegg. Unterwegs zeigen wir an ausgewĂ€hlten Halten anhand alter Fotos die markanten VerĂ€nderungen der Seetalbahn. Unser PrĂ€sident Werner Hardmeier wird dabei aus seinen Erinnerungen erzĂ€hlen. Die Fahrt im Busoldtimer endet in Lenzburg wo Anschluss in alle Richtungen besteht.

 

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